Christa Starke (74), sechs Tage nach der Implantation eines künstlichen Höftgelenks

  • arthroskopische Eingriffe bei akuten Sportschäden und chronischen Verschleißerkrankungen (Schlüssellochchirurgie)
  • künstlicher Gelenkersatz (Endoprothetik)
  • Austausch künstlicher Gelenke (Revisionsendoprothetik)
  • Fußchirurgie
  • Wirbelsäulenorthopädie
  • Kinderorthopädie
  • Tumororthopädie
  • Sportorthopädie, Chirotherapie und physikalische Therapie

Bei einer großen Anzahl operativer Eingriffe ist eine stationäre Behandlung nicht erforderlich, sie werden ambulant durchgeführt. Hierzu zählen arthroskopische Gelenkoperationen, Operationen der Hand und des Fußes, z.B. Karpaltunnelsyndrom, schnellender Finger, Tennisarm, Zehenkorrekturen sowie Metallentfernungen und Operationen an Sehnen und Sehnenscheiden.

Bei stationärer Therapie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Operateur eine rasche krankengymnastische Behandlung und Mobilisation. Lymphdrainage, Fango, Massage, Elektro- und Kältetherapie kommen als unterstützende physikalische Maßnahmen zum Einsatz. Für Übungen im Wasser steht ein Bewegungsbad zur Verfügung. Das umfangreiche Tätigkeitsfeld der konservativen orthopädischen Therapie, welches moderne Verfahren der Injektionstherapie sowie alle Anwendungsformen der physikalischen Therapie, der krankengymnastischen Behandlung und der Chirotherapie umfasst, gehört zum festen Bestandteil der täglichen Klinikarbeit.